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Wirtschaftsstandort Hamm

Innovationen. Impulse. In Westfalen.

Neue Strukturen. Neue Ideen. Neue Impulse:

Die ehemalige Wirtschaftsförderung Hamm ist nun „IMPULS. Die Hammer Wirtschaftsagentur“. In der IMPULS ging auch die bisherige Stadtmarketing GmbH auf. Zudem ist die neue Gesellschaft hundertprozentige Gesellschafterin der neuen Innovationszentren Hamm GmbH, in der die Hammer Technologie- und Gründerzentrum Hamm GmbH und die Innovationszentrum Hamm GmbH verschmolzen sind. Darüber hinaus hält die neue IMPULS Anteile an der  Entwicklungsagentur CreativRevier Heinrich Robert GmbH, der Wasserstoff-Allianz Westfalen, der Entwicklungsagentur für nachhaltigen Güterverkehr und der Industriegebiet Westfalen GmbH. Mit einem Team von rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schafft die neue IMPULS-Gesellschaft für die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Hamm schlanke Strukturen, kurze Wege und klare Zuständigkeiten.

Karriere bei der Impuls:

22. Juli 2022

WIR SUCHEN SIE!

Projektmitarbeiter:in für die 
Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet (m/w/d)

Die IMPULS. Die Hammer Wirtschaftsagentur ist eine hundertprozentige Tochter der Stadt Hamm. Für das Projekt „Regionalagentur Westfälisches Ruhrgebiet“ ist eine Stelle zu besetzen. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt ...

08. Juli 2022

WIR SUCHEN SIE!

Junior Projektmanager:in 5-StandorteProgramm (m / w / d)
Senior Projektmanager:in 5-StandorteProgramm (m / w / d)

Die IMPULS. Die Hammer Wirtschaftsagentur ist eine hundertprozentige Tochter der Stadt Hamm. Für das Projekt „Antragsmanufaktur Hamm“ sind zwei Stellen zu besetzen. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt ...

6. #HSHL Digital Marketing Day 

Nah an den Fachkräften

Der Arbeitsmarkt befindet sich im Umbruch. Für Unternehmen wird es immer schwieriger, die passenden Fachkräfte zu finden. Rund 80 Unternehmensvertreter aus der Region folgten deshalb der Einladung des 7. Semesters des Studiengangs Technisches Management und Marketing an der Hochschule Hamm Lippstadt HSHL zum 6. #HSHL Digital Marketing Day. Die Veranstaltung wird traditionell als Kooperation mit dem Wissen-schafft-Erfolg-Projekt der IMPULS und weiteren Wirtschaftsförderungen und Verbänden als Abschlussveranstaltung im Studiengang Technisches Management und Marketing in Hamm durchgeführt.

In diesem Jahr standen beim 6. #HSHL Digital Marketing Day vor allem die digitalen Möglichkeiten zur Personalgewinnung im Fokus. Denn: Der Fachkräftemangel sorgt dafür, dass sich Unternehmen immer mehr Gedanken um die Rekrutierung von geeignetem Nachwuchs machen müssen. Noch mehr: Unternehmen müssen sich heute eher bei ihren zukünftigen Fachkräften bewerben als umgekehrt. Dabei ist die Generation Z vor allem digital zu erreichen. „Als Fachkräfte sind wir nicht einerseits Zielgruppe. Andererseits werden viele von uns später als Recruiter unterwegs sein. So hat diese Veranstaltung auch für uns Studierende doppelten Nutzen“, erläutert Dennis Brauer aus dem studentischen Organisationsteam. „Die Unternehmen können hier nicht nur ihr Wissen erweitern, sondern auch direkt Kontakt mit ihren zukünftigen Fachkräften aufnehmen. Dieses Angebot haben viele Teilnehmende genutzt“, freut sich Johanna Berger vom Wissen-schafft-Erfolg-Team der IMPULS. 

Die Studierenden hatten diverse Vortragsveranstaltungen vorbereitet – und dabei immer die konkrete Situation der Unternehmen im Blick. Sämtliche Themen – darunter auch der Nutzen von Social-Media-Netzwerken – wurden praxisbezogen erläutert. Angeregte Diskussionen und Fragen aus der Zuhörerschaft unterstrichen den praktischen Nutzen dieser Veranstaltung. „Gerade mittelständische Unternehmen haben selten die Ressourcen, um sich ausführlich mit den neuen Methoden des digitalen Recruitings zu beschäftigen. Da sind solche Veranstaltungen Gold wert, weil sie nicht nur Know-how vermitteln, sondern auch direkte Kontakte ermöglichen. Daher unterstützen wir diese Veranstaltung bereits im sechsten Jahr“, sagt Pascal Ledune, Geschäftsführer der Hammer Wirtschaftsagentur IMPULS.

„Hamm prosit!“ in der Innenstadt

Glücksbringer mit Zylinder

Glücksbringer unterwegs: 25 Schornsteinfeger aus dem Innungsbereich Hamm zogen am Samstag, dem 7. Januar, mit Zylinder und schwarzen Anzügen durch die Innenstadt. Zusammen mit Einzelhändlern und Gastronomen begrüßten sie das neue Jahr unter dem Motto: „Hamm prosit!“  Auf ihrem Weg durch die Innenstadt verteilten die Schornsteinfeger Glücksbringer aus Schokolade und kleine Schornsteinfeger. Eigens für die Aktion wurden spezielle Glücksmünzen geprägt, die in diesem Jahr das Motiv des Hammer Hauptbahnhofs zeigen. Die Münze erinnerte an das 175-jährige Bestehen als Eisenbahn(er)stadt. Eine entsprechende Ausstellung ist aktuell im Stadtarchiv zu sehen.
 
Die Schornsteinfeger starteten ihre Tour im Allee-Center. Von dort aus besuchten sie in mehreren Gruppen die City-Ost, das Martin-Luther-Viertel, die Weststraße und die Bahnhofstraße. Die Schornsteinfeger waren sind nicht als Glücksbringer unterwegs – sondern sie konnten auch beim Schutz der eigenen Gesundheit helfen: „Gerade jetzt kommen einige Menschen auf die skurrilsten Ideen, um Heizkosten zu sparen. Wir haben den Besuchern in der Innenstadt zahlreiche Tipps geben, wie Energiesparen möglich ist, ohne dabei die eigene Gesundheit zu gefährden“, erklärte Jochen Dörenhoff als Koordinator der Hammer Schornsteinfeger. Zusammen mit Bernhard Mertens (Vertreter der Innung) zeigte sich Jochen Dörenhoff besonders erfreut über die Unterstützung von drei Auszubildenden: „Die Beteiligung ist ein Zeichen dafür, dass die Ausbildung Spaß macht.“ Für Sommer 2023 suchen die Hammer Schornsteinfeger neue Bewerber. Interessierte können sich gerne an Jochen Dörenhoff unter der E-Mail-Adresse j.doerenhoff@t-online.de wenden. 

Wirtschaftsförderer fühlt sich durch Studie bestätigt

„Familienunternehmen sind unsere Stärke“

In Hamm gibt es zahlreiche Familienunternehmen – und diese machen die Stärke des Wirtschaftsstandortes Hamm aus: In dieser Einschätzung sieht sich Wirtschaftsförderer Pascal Ledune durch die jüngste Studie der Universität Mannheim bestätigt, die der „Spiegel“ heute veröffentlicht hat. Demnach schaffen die Familienunternehmen in Deutschland prozentual mehr Arbeitsplätze als die großen DAX-Konzerne. „In Familienunternehmen werden besondere Werte gelebt. Diese zeigen sich nicht nur im täglichen Miteinander, sondern auch in einer verantwortungsvollen und vorausschauenden Unternehmensführung. Davon konnte ich mich bei meinen vielen Besuchen in den heimischen Unternehmen überzeugen“, betonte IMPULS-Geschäftsführer Pascal Ledune. „Familiengeführte Unternehmen haben nicht nur den wirtschaftlichen Erfolg im Sinn – sondern sie wollen auch, dass es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gut geht und dass die Arbeitsplätze sicher sind. Das zahlt die Belegschaft durch ein besonderes Engagement zurück. Im Zeiten des Fachkräftemangels ist es ein echter Wettbewerbsvorteil, dass Familienunternehmen als besonders attraktive Arbeitgeber wahrgenommen werden.“ Darüber hinaus könnten sich Familienunternehmen - nicht zuletzt wegen der schlanken Strukturen -  vielfach besser auf neue Herausforderung einstellen, als andere Unternehmen: „Das ist mit ein Grund dafür, dass wir in Hamm vergleichsweise gut durch die Krise gekommen sind – zumal Familienunternehmen dem Standort in besonderer Weise verbunden sind. In der Regel gehören sie zu den Treibern und bringen sich selbst mit ein, wenn es darum geht, den Wirtschaftsstandort zu entwickeln.“  

Impuls Hamm Positionspapier - Gemeinsam für die Wirtschaft unserer Stadt Hamm

22. Dezember 2022

Weihnachtsmarkt 2022: Veranstalter und Schausteller ziehen positive Bilanz 

Gute Stimmung – gute Umsätze

Erfolgreicher Weihnachtsmarkt: Wenige Tage vor dem offiziellen Ende - der Weihnachtsmarkt ist noch bis zum 30. Dezember 2022 geöffnet - ziehen Veranstalter und Schausteller eine äußerst positive Bilanz. „Schon jetzt können wir von einer sehr erfolgreichen Veranstaltung sprechen: Der Weihnachtsmarkt war durchweg gut besucht. Das hat sich auch in den Umsätzen gezeigt“, erklären Klaus Ernst vom Stadtmarketing der IMPULS und Uwe Röhrig als Vorsitzender des heimischen Schaustellerverbandes. „Besonders erfreulich ist es, dass es keine besonderen Zwischenfälle gegeben hat.  Die Stimmung war durchweg positiv. Bei vielen Menschen war nach den Corona-Einschränkungen eine besondere Lust auf den Weihnachtsmarkt zu spüren.“ Nach zwei Jahren Corona-Auszeit gab es in diesem Jahr auch wieder vier Herz-Hütten, in denen sich Vereine, Serviceclubs und ausgewählte Einrichtungen mit ihrem jeweiligen Angeboten präsentieren konnten: „Die Herz-Hütten sind ein besonderes Element des Weihnachtsmarktes - und waren auch in diesem Jahr stark nachgefragt.“ 


Mit der Videoshow auf dem Turm der Pauluskirche und der Eisbahn aus Kunststoff hatte es in diesem Jahr gleich zwei Premieren gegeben. „Beides ist bei den Besucherinnen und Besuchern hervorragend angekommen. Insbesondere zu der Videoshow hat es sehr viele positive Rückmeldungen gegeben – zumal die bewegten Bilder in der Region ein echtes Alleinstellungsmerkmal waren. Wir sind der Kirchengemeinde sehr dankbar, dass sie diese Idee mitgetragen hat.“ Gleichzeitig betonten die Verantwortlichen, dass es für die Frage nach einer Neuauflage noch zu früh sei. Man werde sich zunächst mit allen Beteiligten zusammensetzen, um die Möglichkeiten für den Weihnachtsmarkt 2023 auszuloten: „Aber der Erfolg motiviert uns natürlich, über eine Neuauflage ernsthaft nachzudenken.“ 

Impuls Hamm Positionspapier - Gemeinsam für die Wirtschaft unserer Stadt Hamm

24. November 2022

Wasserstoff für die Westfälische Wirtschaftsregion:

Städte Dortmund und Hamm sowie der Kreis Unna bauen Zusammenarbeit aus

Die Städte Dortmund und Hamm und den Kreis Unna verbindet seit Jahrhunderten weit mehr als eine rein geografische Nachbarschaft. Enge Kultur-, Wirtschafts- und Infrastrukturbeziehungen, die sich beständig weiterentwickelt haben sowie ausgeprägte Pendler- Bewegungen spiegeln auch heute den engen Verflechtungsgrad im westfälischen Ruhrgebiet wider. Hier zählen keine kommunalen Grenzen – gelebt und gearbeitet wird in regionalem Selbstverständnis. Dieses stärken die Städte Dortmund und Hamm mit einer heute im Rahmen der Wasserstoffkonferenz unterzeichneten Kooperationsvereinbarung. Der Kreis Unna ist als Mitgesellschafter der in Hamm ansässigen Wasserstoffallianz ebenfalls Unterzeichner der Kooperation auf dem Gebiet der Wasserstoffwirtschaft.

Dieses heute unterzeichnete Dokument unterstreicht die Haltung der Städte Dortmund und Hamm sowie des Kreises Unna auf institutioneller Ebene. Hiermit ist der strategische Rahmen abgesteckt und eine abgestimmte und transparente Arbeitsgrundlage für zukünftige gemeinsame Projekte gelegt, insbesondere beim Thema Wasserstoff. Die Kooperationsvereinbarung versteht sich dabei als Grundlage, die auch von Dritten, insbesondere Akteuren aus Wirtschaft und Wissenschaft, genutzt werden kann. Sie ist zugleich Quelle der Inspiration und Motivation zur gemeinsamen Zukunftsgestaltung.

Die Oberbürgermeister der Städte Dortmund und Hamm sowie der Landrat des Kreises Unna sind sich einig, dass Westfalen nur gemeinsam erfolgreich sein wird. Oberbürgermeister Marc Herter führte dazu aus: „Diese Vereinbarung ist auch als Angebot an alle anderen Akteure in Westfalen zu verstehen. Deshalb wird jetzt im ersten Schritt aus der Dortmunder Wasserstoffkonferenz die Westfälische Wasserstoffkonferenz. Wir werden gemeinsamer Veranstalter und wollen in Zukunft Gestalter aus dem ganzen westfälischen Wirtschaftsraum einladen. Mit der Wasserstoffallianz Westfalen soll so eines der bundesweit größten Netzwerke der Wasserstoffwirtschaft entstehen.“

Oberbürgermeister Thomas Westphal sieht große Vorteile in der Zusammenarbeit in der Region: „Südwestfalen, Ostwestfalen, der westfälische Teil des Ruhrgebiets sind ökonomisch und technologisch stark verflochten. Wir sind eine der absoluten Exportregionen Deutschlands. Die Krisen der letzten Jahre haben uns aber gezeigt, dass wir diese regionale Vernetzung noch viel weiter vorantreiben müssen. Gerade bei den Themen Energie, Logistik, Wertschöpfungsketten und Fachkräftemangel wird die Arbeitsteilung in der Heimatregion immer wichtiger. Wir ergänzen uns hier an vielen Stellen und müssen das gemeinsam auf die Straße bringen. Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam nur gewinnen können.“

Der Kreis Unna ist Mitgesellschafter der in Hamm ansässigen Wasserstoffallianz Westfalen und Mitunterzeichner der Kooperationsvereinbarung. Auch Landrat Mario Löhr bekräftigte das gemeinsame Engagement: „Die westfälische Kooperation auf dem Gebiet Wasserstoff unterstreicht: Das Gemeinsame fängt mit der Infrastruktur und Industrieflächen an und da sind wir Kommunen entscheidende Akteure. Früher waren es Handelsstraßen, heute sind es Wasserstoffleitungen, Gleise und Häfen, die wir gemeinsam nach vorne bringen werden. Das bringt Wachstum, Arbeitsplätze und neue Perspektiven.“

„Wenn Wasserstoff morgen eine tragende Säule für die Wirtschaft sein soll, müssen wir heute das notwendige Fundament legen“, so Stefan Schreiber, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund, deren Bezirk die Städte Dortmund, Hamm und den Kreis Unna umfasst: „Das westfälische Ruhrgebiet verfügt zwar über die notwendigen Startvoraussetzungen, jedoch ist die Nutzung von Wasserstoff in Industrie und Transportwirtschaft noch mit vielen Fragezeichen, Herausforderungen und auch Hindernissen verbunden. Deshalb ist aus Sicht der IHK die regionale Einigkeit und Zusammenarbeit der Stakeholder unverzichtbar, um die Wirtschaft bestmöglich unterstützen zu können. Die IHK hat die Wasserstoffallianz Westfalen ebenfalls von Beginn an unterstützt und ist ebenfalls einer der Partner.“

Impuls Hamm Positionspapier - Gemeinsam für die Wirtschaft unserer Stadt Hamm

16. November 2022

#STARTUP.Hamm – Veranstaltung für Gründer und Unternehmen

Impulse für gute Geschäfte  

Was brauchen junge Unternehmer, damit sie in Hamm durchstarten können? Wie lassen sich die Rahmenbedingungen für Selbstständige weiter verbessern? – Über diese und weitere Fragen diskutierten am Dienstagabend über 100 Unternehmer, Gründer und Interessierte in der Maxigastro. Eingeladen hatte die Hammer Wirtschaftsagentur IMPULS in Kooperation mit der Gründungsoffensive Hamm: Darin sind 16 starke Partner aus unterschiedlichen Bereichen zusammengeschlossen, um junge Unternehmen zu unterstützen und den Gründerstandort Hamm weiter nach vorne zu bringen. 

„An diesem Abend zeigt sich die große Vitalität der Hammer Startup- und Gründerszene“, kommentiert IMPULS-Geschäftsführer Pascal Ledune den lebhaften Austausch unter den Teilnehmern. „Gerade das Zusammenwirken von Startups und etablierten Unternehmen kann Erfolge hervorbringen, die wir heute kaum für möglich halten.“ Ledune hatte den Abend mit einem Appell zu noch mehr gemeinsamen Engagement zum Thema „Gründen“ eröffnet und verwies dabei auch auf die Möglichkeiten, die das neue Innovationszentrum in Zukunft bietet: Am Morgen war das Pre-Opening für die neue Einrichtung gegenüber der Hochschule Hamm-Lippstadt gestartet. Anschließend sprach der Hammer Bestsellerautor und Unternehmenspsychologe Dr. Nico Rose über die menschliche Seite des Wandels. Seine Botschaft: „Keine Transformation ohne Emotion“. „Die Werte eines Unternehmens zeigen sich vor allem an den Stellen, an denen es etwas zu verteidigen gibt, weil es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wichtig und wertvoll ist. Transformation kann deshalb auch mit einem Abschiedsschmerz einhergehen, dem man dann auch den nötigen Raum geben sollte.“  

Im Talk gesellten sich Ledune und Rose zu Prof. Dr.-Ing. Klaus Pantke, Vizepräsident der HSHL, ein Experte für Forschung und Transfer im Bereich Konstruktions- und Fertigungstechnik. Die praktische Seite des Unternehmertums vertraten der Bauunternehmer Simon Schneider, Juniorchef im Traditionsbetrieb, und Frederik Dürr, der mit der Myshoefitter GmbH in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut ein innovatives Unternehmen zur digitalen Schuhgrößen-Beratung gründete. Nicht zuletzt zeigte Monja Meier – Gründerin und Geschäftsführerin von EASI Control – Software und App für digitale Arbeitsschutz – dass es auch in Hamm Vorbilder für erfolgreiche Gründerinnen gibt: „Wir können uns in einem Bereich behaupten, der noch immer stark von Männern gestaltet wird: Aber unser Beispiel zeigt, dass es auch anders geht.“ Moderiert wurde die Runde vom Startup-Experte Oliver Weimann, der als Mitglied des Beirates auch den Weg des neuen Innovationszentrums Hamm mitgestaltet. Schon am Morgen bei der Eröffnung hatte er betont: „Zukunft kann man nicht alleine gestalten.“ 

Am Rande der Veranstaltung wurde erstmals auch die neue „Gründergalerie“ ausgestellt, in der auf großformatigen Schwarzweißfotografien von René Golz zehn weitere junge Unternehmen aus Hamm vorgestellt werden. 

Impuls Hamm Positionspapier - Gemeinsam für die Wirtschaft unserer Stadt Hamm

15. November 2022

Innovationszentrum Hamm startet Pre-Opening-Phase

„Darauf haben wir uns lange gefreut“ 

Das Innovationszentrum startet die Pre-Opening-Phase: In den nächsten Wochen und Monaten beziehen die ersten Unternehmen und Startups die neuen Räumlichkeiten gegenüber der Hochschule Hamm-Lippstadt, um die Möglichkeiten des neuen Innovationszentrums zu testen. „Auf diesen Tag haben wir uns lange gefreut“, erklärte Oberbürgermeister Marc Herter bei der Eröffnung, die bewusst im kleinen Rahmen gefeiert wurde. Mit dabei waren der Verwaltungsvorstand der Stadt Hamm – dieser hatte am Morgen in den neuen Räumen getagt - sowie die Aufsichtsräte und Vertreter der Gesellschafterversammlung von „IMPULS. Die Hammer Wirtschaftsagentur“ und der Innovationszentren Hamm GmbH. „Heute wollen wir das Signal aussenden, dass sich das Innovationszentrum langsam mit Leben füllt. Die große Feier holen wir nach, wenn der Testbetrieb abgeschlossen ist“, versprach Oberbürgermeister Marc Herter. „Dieses Haus ein Ort der guten Ideen. Hier werden sich zukünftig Menschen begegnen, die Lust darauf haben, gemeinsam etwas Neues zu entwickeln.“  Auch mit Blick auf die großen Zukunftsprojekte der Stadt Hamm sehe man die Schwerpunkte für das neue Innovationszentrum vor allem in den Bereichen „Digitalisierung“ und „Nachhaltigkeit“: „Aber auch außerhalb dieser Bereiche ist uns jede neue Idee willkommen, die gute Arbeitsplätze schafft und einen Beitrag dafür leistet, dass der wirtschaftliche Aufbruch der Stadt Hamm erfolgreich gestaltet werden kann.“ Ein besonderes Dankeschön richtete der Oberbürgermeister an alle Einrichtungen und Personen, die den Bau des neuen Innovationszentrums bereitet und begleitet haben: „In diesem Zusammenhang ist vor allem das Land Nordrhein-Westfalen zu nennen, das dieses Projekt durch eine Förderung in Höhe von über acht Millionen Euro erst ermöglicht hat.“ 

Zum Hintergrund des Pre-Opening erklärten Pascal Ledune und Andreas Est als Geschäftsführer der Innovationszentren Hamm: „Eine Einrichtung wie das Innovationszentrum braucht eine Testphase, in der sich die Abläufe einspielen können.  Dabei ist völlig klar, dass am Anfang noch nicht alles perfekt funktionieren wird. Aber nur im Echtbetrieb und im direkten Austausch mit den Unternehmen und Startups können wir erfahren, wo es möglicherweise noch hakt - und an welchen Stellen wir unser Angebot nachbessern müssen.“ Das Innovationszentrum verfügt über 60 Büroarbeitsplätze, 30 Co-Working-Arbeitsplätze sowie ein Technikum und ein S1-Labor. Zudem verfügt das neue Gebäude über einen Multifunktionssaal für über 100 Gäste, so dass das Innovationszentrum auch für Veranstaltung genutzt werden kann. Gleich mehrfach betonte Geschäftsführer Pascal Ledune: „Wir vermieten hier mehr als Büroflächen – sondern den Zugang zu kreativen Räumen!“ Guido Baranowski, der deutschlandweit zu den Experten für Gründer- und Technologiezentren gehört, bescheinigte dem Innovationszentrum Hamm auch wegen der zentralen Lage an der Schnittstelle von Ruhrgebiet, Münsterland und Sauerland gute Voraussetzungen: „Ich bin überzeugt davon, dass dieses Innovationszentrum zu einem Gewinn für die gesamte Gründerszene in der Region werden kann: Die Einrichtungen in der näheren Umgebung sind vielfach überlaufen, so dass ich mir in vielen Bereichen Kooperationen mit anderen Innovationszentren vorstellen kann, von denen letztendlich alle Seiten profitieren.“ Der Weg des Innovationszentrums Hamm soll zukünftig durch einen Beirat begleitet werden, dem Guido Baranowski ebenso angehören wird wie der Gründer- und Startup-Experte Oliver Weimann: „Die Vorfreude auf dieses Innovationszentrum ist groß und ich bin mit einigen Unternehmern im Gespräch, die sich eine Zukunft in Hamm sehr gut vorstellen können.“

Impuls Hamm Positionspapier - Gemeinsam für die Wirtschaft unserer Stadt Hamm

21. Oktober 2022

IMPULS.HAMM – Das Wirtschaftsmagazin 

Einblicke in Unternehmen und Projekte 

Aus der Wirtschaftsförderung Hamm wurde die Hammer Wirtschaftsagentur IMPULS, aus der „Wirtschaft Inform“ wurde unser neues Wirtschaftsmagazin IMPULS.HAMM. Die erste Ausgabe können Sie hier herunterladen. 

Wir haben das Erscheinungsbild modernisiert und das Themenspektrum erweitert. Geblieben ist unser Anspruch, Ihnen einen Eindruck von der Vitalität und Vielfalt des Wirtschaftsstandortes Hamm zu vermitteln: durch Stories aus den Unternehmen, Berichten über die Projekte der IMPULS-Gesellschaft, nützliche Infos sowie Interviews und Zitate. 

Blättern Sie, Lesen Sie, lassen Sie sich inspirieren. Ein kleiner Impuls zur richtigen Zeit kann Großes bewirken. Vielleicht ist er für Sie dabei. 

Impuls Hamm Positionspapier - Gemeinsam für die Wirtschaft unserer Stadt Hamm

15. September 2022

Kostenfreie Bildergalerie für Präsentationen, Broschüren und Werbeträger

STARKE STADT.
STARKE WIRTSCHAFT.
STARKE EINDRÜCKE.
BEGEISTERN SIE IHRE PARTNER UND POTENTIELLE FACHKRÄFTE

Die Fotobibliothek der IMPULS wächst weiter: Nach René Golz haben auch die Hammer Fotografen Andreas G. Mantler und Thorsten Hübner tolle Motive für unsere Galerie zur Verfügung gestellt. Dafür ein herzliches Dankeschön. Einige Fotos zeigen das beleuchtete Gradierwerk im Kurpark oder das Herbstleuchten im Maxipark, so dass die Bibliothek auch zahlreiche Motive für die besinnliche Jahreszeit bietet.  Begeistern Sie Ihre Partner und potentielle Fachkräfte für unsere Stadt und werden Sie mit Ihrem Unternehmen zu Botschaftern des Wirtschaftsstandortes Hamm.

Diese Bilder können Sie hier gerne herunterladen und kostenfrei für Präsentationen, Broschüren und Werbeträger verwenden. 

Wir sind Ihre Ansprechpartner:innen

Pascal Ledune

Geschäftsführer

Stefanie Baranski

Leiterin des Büros der Geschäftsführung

Iris Merschhaus

Büro der Geschäftsführung

Silke Rost

Büro der Geschäftsführung

Nursel Tutu

Büro der Geschäftsführung

So einfach ist das Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Hamm: Nutze dafür gerne unsere Fotobibliothek und lade die schönsten Motive aus Hamm unkompliziert und kostenfrei herunter. 

IMPULS. 
Die Hammer Wirtschaftsagentur

Münsterstraße 5, Haus 4
59065 Hamm

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Bildergalerie Hamm

Nutzen Sie diese kostenfreien Bilder für Präsentationen, Broschüren und Werbeträger

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